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Was sich für ostdeutsche Landwirte ab 2025 bei der Grundsteuer ändert.jpg

Das Beste vom Gut.

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Unser Team.

Ob Landwirt:in, Mechaniker:in, Herdenmanager:in oder Tischler:in – wir verfolgen ein gemeinsames Ziel: Natur und Wirtschaftlichkeit in Einklang zu bringen.

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Oder wie unsere Mitarbeiter sagen würden: „Untereinander reden wir nicht groß über Nachhaltigkeit, für uns ist das selbstverständlich. Mit Dreck an den Händen und Mist unterm Stiefel.“

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Und genau das macht uns aus. Menschen, die mit Herz und Verstand arbeiten. Auf dem Trecker, im Büro und überall dazwischen.

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Unser Gut.

Die große Weide Welt.

Unser Boden gibt, was er kann. Und wir geben ihm zurück, was er braucht. Ackerbau, Mutterkuhhaltung und Biogasanlage bilden auf Gut Barz ein System, das optimal ineinandergreift – und das schon seit vielen Jahrzehnten. So können wir Kreisläufe schließen und Chancen eröffnen. Für die Natur, die Landwirtschaft und die Region.

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Das zeigt sich zum Beispiel in Blühstreifen, extensiven Weideflächen und vielfältigen Fruchtfolgen, mit denen wir die Biodiversität in unserer wunderschönen Landschaft, dem Naturpark „Mecklenburgische Schweiz und Kummerower See“ fördern. Oder indem wir Nährstoffe und Energie im eigenen Kreislauf halten, um unabhängiger zu werden und die Zukunftsfähigkeit unserer Landwirtschaft zu stärken. Und es zeigt sich in der Zusammenarbeit mit starken Partnern wie der Roscher Mühle, Gut Rosenkrantz, der Bio Eichenmühle oder Störtebeker Brauspezialitäten, die das Miteinander vor Ort stärkt und dafür sorgt, dass unsere Region von Wert und Wirkung profitiert.

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Schon seit 1999 bewirtschaften wir unsere Flächen in der Mecklenburgischen Schweiz ökologisch und Bio-zertifiziert. Nach den Richtlinien von Bioland, Naturland und Biopark erzeugen wir hier nachhaltige Lebensmittel im Einklang mit der Natur.

Was hier wächst, hat Wurzeln.

Unsere Verbindung zur Region.

Gut Barz ist ein fester Bestandteil der Region – wirtschaftlich, ökologisch und gesellschaftlich. Wir schaffen Arbeitsplätze und Lebensräume, bewahren Landschaften, schützen gefährdete Arten und fördern die regionale Wertschöpfung. All das bedeutet für uns Verbindung: zwischen Mensch und Natur, Tradition und Zukunft, Hof und Region. So halten wir die Lieferwege kurz und die Liste der Möglichkeiten lang. 

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Richtung Zukunft geht’s im Kreis.

Unsere Philosophie.

Wir verstehen Landwirtschaft als Engagement für Böden, Tiere und Menschen. Darum denken wir in Kreisläufen, nicht nur in Erträgen. Was wir anbauen, pflegen und produzieren soll Natur und Gemeinschaft gleichermaßen stärken – für alle, die Teil einer ökologischen Kreislaufwirtschaft sind oder werden wollen.
 
Nachhaltigkeit ist für uns kein Aushängeschild, sondern eine Haltung. Und die beweisen wir jeden Tag aufs Neue, wenn wir raus aufs Feld gehen.

Bei uns State of the Art: Artenschutz.

Landwirtschaft für Artenvielfalt.

Der Schutz der Biodiversität ist ein zentraler Bestandteil unserer Philosophie auf Gut Barz. Mit unserer ökologischen Wirtschaftsweise wollen wir nicht nur erstklassige Lebensmittel erzeugen, sondern auch Lebensräume erhalten und die Vielfalt von Tier- und Pflanzenarten fördern.
 

Seit 2012 sind wir Teil des Programms „Landwirtschaft für Artenvielfalt“ und setzen gezielte Naturschutzmaßnahmen auf unseren Flächen um. Weiden, Blühstreifen und Ackerränder bieten Rückzugsräume für Insekten, Vögel und Kleinsäuger. Extensiv bewirtschaftete Flächen bleiben ungedüngt oder werden später gemäht, damit Wildkräuter blühen und Nützlinge überleben können. Auch unsere Mutterkühe leisten einen Beitrag: Durch ihre Weidehaltung pflegen sie die Landschaft und verhindern, dass artenreiche Flächen verbuschen. So verbinden wir ökologischen Anbau mit aktivem Artenschutz und tragen dazu bei, dass unsere Kulturlandschaft lebendig bleibt.

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Über 100 Jahre Reifezeit.

Die Historie unseres Gutshofs.

Die Geschichte von Barz reicht bis ins 14. Jahrhundert zurück. Über viele Generationen hinweg gehörten die Flächen um Barz zum Gut Großen Luckow, das sich im Besitz der Familie von Maltzan befand und von ihr maßgeblich geprägt wurde.

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Nach dem Zweiten Weltkrieg und der sowjetischen Besetzung wurde das Gut Großen Luckow im Zuge der Bodenreform enteignet und in die landwirtschaftlichen Strukturen der DDR eingegliedert. Die Barzer Flächen gingen dabei in das Volkseigene Gut (VEG) Großen Luckow über.

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In Folge der Wende 1989 bewirtschaftete zunächst die Treuhandverwaltung die Flächen weiter. Aus dem ehemaligen VEG entstanden später mehrere neue landwirtschaftliche Betriebe. Die Barzer Flächen wurden schließlich an einen Nachfahren der ursprünglichen Eigentümer zurückverkauft und bereits 1999 auf Bio-Landwirtschaft umgestellt.

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2003 übernahm Manfred Hermsen den Betrieb Gut Barz. In den folgenden Jahren wuchs das Gut kontinuierlich bis zu seiner heutigen Größe heran und gehört heute mehrheitlich der gemeinützigen Manfred-Hermsen-Stiftung.

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